Mittwoch, 18. juni 2008
Meine erste Kritik widme ich einem kleinen, unscheinbaren aber exzellenten Restarant im Herzen Wiens.
Auf dieses Restaurant gekommen bin ich durch die Internetseite des Gault Milleau. Da ich momentan für zwei Monate in Wien arbeite, habe ich mich auf die Suche nacht guten und dennoch bezahlbaren Restaurants in Wien gemacht und bin dabei auf das Kokoro gestoßen.

Location:
Das Kokoro liegt recht versteckt in  einer kleinen Passage in der Wiener Innenstadt in der Nähe des Stephansdoms.
Außerhalb der Passage weisen nur ein unscheinbares Schild sowie ein Tafel-Aufsteller im Imbißbuden-Stil auf das Restaurant hin. Innerhalb der überdachten Passage besitzt das Kokoro einen kleinen Sitzbereich vor dem Lokal mit ca. 6 Tischen für je 4 Personen. Im Restaurant selbst finden gut 30 Gäste Platz.

Einrichtung:
Der Außenbereich bietet mit ein paar Pflanzen einen gewissen Sichtschutz und ist von anderen, anliegenden Restaurants relativ abgeschirmt. Die Tische und Stühle sind modern und bequem, jedoch gibt es den ein oder anderen Tisch, der aus dem Designkonzept herausfällt. So sind einige Tische mit weißen Tischdecken eingedeckt, wohingegen der überwiegende Teil, die modernen Glastische nicht mit Tischdecken ausgestattet sind. Die weißen Tischsets weisen den ein oder anderen, kleinen Fleck auf, was jedoch nur bei genaurem Hinsehen auffällt und nicht stört. Ansonsten macht der Außenbereich einen suaberen und gepflegten Eindruck.

Der Innenbreich des Kokoro ist relativ schlicht gehalten. Auf der linken Seite befindet Sich eine lange Küchen und Servicezeile/Bar in roter Hochglanzoptik mit einer Glastheke, die mit etlichen Flaschen Weißwein bestückt ist.
Die Tische sind alle einheitlich in weiß eingedeckt und größtenteils zu Reihen zusammengeschoben.

Service:
Die "Restaurantleiterin" Suk Hausberger ist die koreanische Ehefrau des Küchenchefs und einzigen Kochs Joseph Hausberger (dazu später mehr).
Der Service ist sehr freundlich und zuvorkommend. Zwar spricht Suk überwiegen englisch, ist aber für jeden Wunsch offen und sehr herzlich und gastfreundlich.
Weiterhin wird sie von einer Aushilfe unterstützt.


Küche:
Joseph Hausberger hat 25 Jahre seines Lebens in Asien verbracht und dort in den Küchen vieler Spitzenhotels (z.B. Hilton Osaka) als Küchenchef gearbeitet. Er kauft nach eigenen Angaben täglich frisch auf dem Markt ein und entscheidet je nach Angebot, was am jeweiligen Tag auf der Karte steht.
Zur Wahl stehen in der Regel 2 Vorspeisen (ca 8€) , 2-3 Hauptgerichte (ca 20€) sowie eine Nachspeise (ca 6€).
Aufgrund der topfrischen Zutaten sowie der langjährigen Erfahrung des Küchenchefs bietet das Kokoro wirklich eine außergewöhnlich gut und abwechslungsreiche Küche, die allen Ansprüchen gerecht wird.

Bewertung:

Küche: 9
Service: 9
Ambiete: 7


Adresse:
kokoro Global Bistro
Rotenturmstraße 16 - 18
1010 Wien
 
von Fabian
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Mittwoch, 18. juni 2008
Hallo und willkommen auf meinem Blog!
Falls du dich zufällig hierhin verirrt haben solltest - BLEIB GEFÄLLIGST HIER!
Für alle willentlichen Besucher gild selbstverständlich das gleiche ;)

Zu diesem Blog:
Ich werde an dieser Stelle in Zukunft meine "Restaurantkritiken" bzw meine Erfahrungen mit Restaurants die ich besucht habe zum Besten geben. Selbstverständlich handelt es sich dabei nur um meine persönliche Meinung und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich (nicht) streiten.
Die Restaurants die in meinem Blog gennant werden, werden zum größten Teil auch die sein, welche mir positiv aufgefallen sind (schlechte Restaurant vergesse ich gerne schnell wieder). Jedoch behalte ich es mir vor, besonders kuriose oder auch schlechte Restaurant mit aufzuführen.

Um einen Vergleich zu ermöglichen, werde ich für die hier vorgestellten Restaurants eine Punkteskala von 1 bis 11 Punkten in drei Bereichen (Küche, Service, Ambiente) einführen, wobei 11 die höchte zu erreichende Punktzahl darstellt.

So far,
Fabian
von Fabian
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Über diesen Blog

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  • : Die Idee zu einem eigenen Blog hatte ich schon länger. Während meines Aufenthalts in Wien habe ich die Sache dann in die Hand genommen und mein Blog erstellt. Da ich leidenschaftlich gerne esse (und koche) möchte ich das Blog in erster Linie dazu nutzen, meinen Lesern meine Erfahrungen mit Resataurants die ich besucht habe mitzuteilen. (Sorry für den Schachtelsatz)
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